18.03.2026

Märchen-Psychologie

Wir sind irgendwie alle damit aufgewachsen ...

  • Aschenputtel, die sittsam alles böse von der Stiefmutter und den Stiefschwestern erträgt,
  • den Belohnungen für Fleiß und Freundlichkeit der Goldmarie in Frau Holle,
  • der Lebensfreude und -zuversicht der Rapunzel

Wir haben erfahren, das nicht alles was "lecker" aussieht (Pfefferkuchenhaus in "Hänsel und Gretel") auch gut für einen ist.

Schon als Kinder haben wir so erfähren - mal in deutlichen Buchstaben und mal zwischen den Zeilen - das die Welt nicht nur behütet und freundlich ist, sondern das es da auch Gefahren, Hindernisse und viele andere "Kreaturen" gibt ... aber!!! es gibt immer ein Happy End.

Und aus diesen Geschichten hat sich unser Weltbild geprägt.

Offensichtlichkeiten wie Neid und Habsucht, wie Fleiß, Treue, Loyalität sind in Märchen zu finden - aber vielleicht stecken ja auch noch ganz andere Phänomene dahinter...

  • erlernte Hilflosigkeit
  • Narzissmus
  • Verdrängung bis hin zur Dissosziation

Wir wollen einen wissenschaftlich analysierten und einen psychologischen Blick auf unsere "Kindermärchen" legen.


Mittwoch, 18.03.2026
18.30 Uhr
Neues Gemeindehaus (ehemals Alte Schule) in Weilrod-Gemünden
Laubacher Straße 8
(Zugang und Einfahrt wie zum Schützenhaus - über Laubacher Straße – Buchenstraße oder über Treppe)

Mitglieder: 10€
Nichtmitglieder: 15€

Referentin: Christine Gerber

Veranstaltung2026-03-18


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